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Drei Irrtümer im Content Marketing

Tiefgreifende Beziehungen zu den eigenen Kunden aufzubauen muss heute mehr denn je im Mittelpunkt der Unternehmenskommunikation stehen. Vielen Unternehmen ist dies bewusst, und die meisten sehen im Content Marketing das Mittel, um aus dem Kunden einen Gesprächspartner auf Augenhöhe und mehr als nur einen Transaktionspartner zu machen.

Im folgenden Artikel haben wir 3 Irrtümer im Content Marketing analysiert und für Sie zusammengefasst. Oder nutzen Sie den kostenfreien PDF-Download  für noch mehr Xinsights:

1) Content Marketing - ein neues Thema?

Das Thema Content Marketing ist bei Weitem nicht so neu, wie es in der Theorie und Praxis oftmals dargestellt wird. Lediglich die Ansätze, die heute nötig sind, unterscheiden sich massiv von denen vor 100 Jahren. Hauptgründe dafür sind die immer weiter steigende Unabhängigkeit des Kunden vom Informationsangebot des Anbieters und die steigende Anzahl der Kanäle, in denen sich der Konsument aufhält.

2) Content Marketing - eine Disziplin im Marketing?

Unternehmen müssen heutzutage flexibel anhand einer Strategie agieren, die all diese Effekte berücksichtigt. Genau hier zeigt sich der zweite große Fehler, den die Marktakteure oftmals begehen. Content Marketing wird als Disziplin angesehen, die bereits betrieben wird und für deren Durchführung keine über das Tagesgeschäft hinausgehenden Kenntnisse benötigt werden. Dies mag insoweit stimmen, dass das inhaltliche Know-how zumeist vorhanden ist. Jedoch zeigte unsere Untersuchung, dass es für viele Unternehmen dann doch nicht so einfach ist, dieses Thema über einzelne Kanäle im Unternehmen zu orchestrieren und die oftmals vorhandene strategische Sichtweise operativ umzusetzen.

Vor allem die bereits erwähnte Konsistenz der Kundenansprache über verschiedene Touchpoints hinweg ist eine große Herausforderung. Lang gewachsene Unternehmensstrukturen machen die „nachträgliche” Umstellung auf einen Kommunikationsansatz, der sehr viele Bereiche eines Unternehmens betrifft, sehr schwierig.

Balkendiagramm zum Thema Content Marketing in Unternehmen

3) Content Marketing - ohne Content-Management-System?

Um Content Marketing so im Unternehmen zu implementieren, dass es sich mehr am Markt als an den internen Ressourcen orientiert und direkt in vorgegebene Prozesse mündet, empfiehlt sich der Einsatz einer zentralen Content Marketing-Software

Neben der vernetzten Zusammenarbeit kann eine Software, die den Content Marketing-Prozess ganzheitlich abdeckt, das Thema auch messbar machen. So wäre sehr leicht erkennbar, welche Inhalte für die Zielgruppe relevant sind und wo für das Unternehmen auch zukünftig wirtschaftliche Chancen im Content Marketing liegen. Ganzheitliche Software-Lösungen sind sehr facettenreich, unterstützen aber zumeist in allen Teilen des Content Marketing-Prozesses, weshalb sich jedes Unternehmen, das Content Marketing betreibt, auch mit entsprechender Software auseinandersetzen sollte. 

Mit dem Einsatz der richtigen Software lässt sich das Content Marketing letztlich international auch skalieren. Viele Prozesse, die momentan noch mit manuellem Aufwand national betrieben und beherrscht werden können, sind international nur mit zusätzlichem Aufwand manuell zu betreiben, was zu einer häufig skalierenden Kostenentwicklung führt. Aufgrund der entstehenden immer komplexeren Gesamtprozesse für die Content Koordination skalieren die Kosten in der Folge auch schnell exponentiell. Gerade diese Prozesse können aber häufig so automatisiert werden, dass Wiederverwendungseffekte die  Effektivität und Effizienz des Content Marketings deutlich erhöhen. 

Erfolgreiches strategisches Content Marketing besteht aus sehr vielen ineinandergreifenden Prozessen, die in bestehende (Content Marketing-)Strukturen implementiert werden müssen. Damit ein erfolgreicher Umbruch vom bisher operativen Content Marketing in ein langfristiges, strategisches Content Marketing durchgeführt werden kann, sollte an erster Stelle eine objektive Aufnahme der Ist-Prozesse und -strukturen in den Unternehmen stattfinden. Diese Aufnahme sollte stets vor dem Hintergrund der spezifischen Branche, den Unternehmenszielen und der Zielgruppen stattfinden, damit letztlich auch in der Erstellung der Soll-Prozesse und in der Software-Auswahl der richtige Fokus in diesem komplexen Bereich gelegt werden kann. 

Denn nur so können die Fehler, die vor mehr als zehn Jahren im Bereich des Content Managements gemacht wurden, umgangen werden.

Männlicher Verkäufer im Verkaufsgespräch mit glücklicher Kundin dank Customer Master Data Management

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