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Office Dogs, Feel-Good-Manager, Kollegen auf vier Pfoten

Hier bei Xtentio genießen wir das Privileg, unsere geliebten Fellnasen mit ins Büro nehmen zu dürfen. Klar braucht es dafür eine gewisse Erziehung, damit jeder ungestört arbeiten kann. Der Hund darf nicht acht Stunden kläffend über den Flur rennen, und stubenrein muss er natürlich auch sein. Aber mal von diesem einfachen Hunde-1 x 1abgesehen, ist es nicht nur für den Menschen schön, den vierbeinigen Freund bei der Arbeit an seiner Seite zu haben. Auch der Hund profitiert davon. 

Doch was sind die positiven Aspekte für Office Dogs? Unsere liebe Kollegin Luisa Dylla gewährt einen sehr persönlichen Einblick in Ihren Alltag mit Hund.

Spagat zwischen Job und Hund

Je nach privaten Gegebenheiten, muss ein Hund in einem voll berufstätigen Haushalt um die acht Stunden täglich allein zu Hause bleiben.

Grundsätzlich nicht das Problem, wenn er daran gewöhnt wurde, zumal er dann eh häufig die ganze Zeit verschläft. Hund müsste man sein, wenn man bedenkt, dass die Fellnasen 12 bis 14 Stunden am Tag tief und fest schlafend den Alltagssorgen entfliehen.

Nur können unsere vierbeinigen Bürohelden dies auch ganz entspannt tun, während wir arbeiten, und müssen das nicht allein zu Hause machen. Die Vermeidung der räumlichen und zeitlichen Trennung während der Arbeitszeit kann für eine bessere und vertrautere Beziehung zum eigenen Hund sorgen. So war es auch bei mir und meiner Hündin.

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Meine Hündin heißt Bounty und ist ein fünfjähriger Spitzmischling aus dem Tierschutz. Als Welpe wurde sie aus Ungarn nach Deutschland gebracht und hat kurz darauf bei mir ihr Zuhause gefunden. Leider muss sie traumatische Erfahrungen gemacht haben. Sie hatte Angst vor allem, was neu und fremd für sie war. Und das umfasst für einen Welpen, der in seinem Heimatland in einem Käfig gelebt hat, leider nahezu einfach alles in jeder erdenklichen Alltagssituation.

Am schlimmsten aber war ihre Angst vor fremden Meschen. Durch die Regelmäßigkeit, sie mit ins Büro nehmen zu können, wurde diese Angst immer geringer. Sie hat gelernt, dass nicht jeder Fremde, der zur Tür reinkommt, ihr Böses will. Auch haben ihr die Hunde der Kollegen Sicherheit gegeben und ihr geholfen, sich im Büroalltag wohlzufühlen.

Bounties Büroalltag

Mittlerweile sieht ein Tag im Büro von Bounty und mir so aus, dass wir morgens um 08:30 Uhr an meiner Arbeitsstätte ankommen. Für mich beginnt die Arbeit, und sie kugelt sich auf ihrer Decke in meinem Büro zusammen.

Je nachdem, wie ruhig der Tag verläuft und ob noch jemand reinkommt, den sie begrüßen möchte, schläft sie auch gerne bis 12 Uhr durch. In der Mittagspause geht es dann eine halbe Stunde über den Göttinger Stadtwall für ein bisschen Bewegung, frische Luft und das ein oder andere zu erledigende Geschäft. 

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Danach wartet im Büro ein Mittagssnack auf uns beide. Danach wird wieder geschlafen, während Frauchen fleißig weiterarbeitet. Irgendwie muss man als Hund ja auch seine 14 Stunden Schönheitsschlaf erreichen.

Die Schlafeinlagen werden maximal von kleinen Streicheleinheiten unterbrochen, die man sich von den zweibeinigen Kollegen abholt, von einem Sprint über den langen Flur, wenn man gucken muss, was grade so in der Teeküche abgeht, oder wenn man sich auf die Fensterbank legt und die Leute auf dem Parkdeck gegenüber beobachtet. 

Gekrönt wird so ein Tag nur noch von Leckerlis, die man als Hund von den Kollegen bekommt, damit man sie lieber mag. Denn sind wir doch mal ehrlich, nichts versüßt einem mehr den Tag als ein vor Freude strahlender Bürohund, bei dem man sich erfolgreich eingeschleimt hat.

Um 17 Uhr ist unser Arbeitstag dann zu Ende, und Bounty und ich fahren nach Hause. Im Anschluss gehen wir noch eine Runde spazieren, es gibt Abendessen, und dann fällt die kleine Fellnase müde zurück in ihr Körbchen, als hätte nicht ich, sondern sie den ganzen Tag gearbeitet.

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Fazit

All diese tollen Momente sind inzwischen Alltag und Routine für uns. Leider gehören Bürohunde noch immer nicht für jedes Unternehmen zur Selbstverständlichkeit. Daher bin ich überglücklich, mit Xtentio einen Arbeitgeber gefunden zu haben, der dies möglich machte.

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