In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt, in der Homeoffice und flexible Arbeitszeiten die traditionelle Büroumgebung ersetzen, kann es leicht geschehen, dass wir uns in einem sitzenden Lebensstil verlieren. Bei Xtentio haben wir eine Lösung gefunden, um dem entgegenzuwirken und unseren Mitarbeitenden eine aktive, nachhaltige Lebensweise zu ermöglichen: das JobRad-Firmen-Bike-Leasing. So können sie nicht nur umweltfreundlich zum nächsten Coworking-Space fahren oder Besorgungen erledigen, sondern gleichzeitig ihre Freizeit gesund und dynamisch gestalten.
Auch für diejenigen, die regelmäßig mit dem Auto zum Office fahren, kann das Bike-Leasing eine attraktive Alternative sein. Stau auf dem Arbeitsweg, endlose Minuten im Verkehr und das ständige Warten auf das nächste grüne Licht gehören damit der Vergangenheit an. Mit einem Firmenrad wird der Arbeitsweg entspannter, und gleichzeitig profitiert man von der Bewegung an der frischen Luft.
Doch wie funktioniert das Leasing in der Praxis? Unser Senior Consultant Matthias Jacob hat das JobRad-Leasing selbst getestet und gibt uns einen Einblick in den gesamten Prozess – von der ersten Anmeldung bis zur Übergabe des neuen Rades:
Warum Bike-Leasing?
Als ich erfuhr, dass unser Unternehmen nun das Leasing von Firmenrädern über JobRad anbietet, war meine Begeisterung groß. Als durchaus fahrradaffiner Mensch – nicht zuletzt durch den positiven Einfluss meiner Kolleginnen und Kollegen sowie einer zeitweiligen Tätigkeit in der Fahrradbranche – war für mich sofort klar: Das will ich ausprobieren!
Für einen Fahrrad-Enthusiasten wie mich, der gerne für jeden Einsatzbereich das passende Rad besitzt, ist das Bike-Leasing besonders attraktiv. Die Anschaffungskosten, die bei hochwertigen Fahrrädern schnell in die Höhe schießen können, werden über einen längeren Zeitraum gestreckt. Man mag jetzt sagen, dass das bei einem Ratenvertrag auch so ist. Aber anders als bei einem klassischen Ratenkauf, bei dem Zinsen die Gesamtkosten in die Höhe treiben, wird das Leasing durch den steuerlichen Vorteil tatsächlich günstiger.
Der Ablauf: Einfacher als gedacht!
Von der ersten Information bis zur Übergabe des neuen Rades verlief der gesamte Prozess erstaunlich reibungslos. Dank einer klaren und gut strukturierten Anleitung, die unser People & Culture Team bereitgestellt hatte, ging alles zügig voran.
Der erste Schritt war die Registrierung im JobRad-Portal. Hier wird nicht nur der Leasingvertrag abgewickelt, sondern auch alles rund um das geleaste Fahrrad verwaltet. Das Portal organisierte zudem die Koordination mit unserem People & Culture Team und hielt mich stets über den Fortschritt meiner Registrierung auf dem Laufenden.
Nachdem die Freigabe durch Xtentio erfolgt war, konnte ich mich auf die Suche nach dem passenden Fahrrad machen. Die JobRad-Website bietet eine praktische Händlersuche, und obwohl auch viele Online-Händler verfügbar sind, entschied ich mich für die Fachhandelskette BOC. Vorab suchte ich mir online mein Wunschrad aus und recherchierte, in welcher Filiale es für eine Probefahrt bereitstand.
Der Besuch beim Händler: Schnell und unkompliziert
Nachdem ich die Benachrichtigung über die Freigabe meiner Registrierung erhalten hatte, ging es direkt zur BOC-Filiale. Dort nahm ich das Rad in Augenschein. Der Service war ausgezeichnet, und das Personal in der Filiale sehr vertraut mit dem JobRad-Leasingprozess. Die Verwaltungsformalitäten waren zügig erledigt – mein Profil wurde problemlos über das JobRad-Portal abgerufen. Nach einer Viertelstunde war der administrative Teil des Filialbesuchs abgeschlossen.
Anschließend ging das Rad in die Werkstatt, um das ausgewählte Zubehör anzubauen und das Rad für die Übergabe vorzubereiten. Hier gibt es zwei Dinge, die man beachten sollte:
Erstens, es ist empfehlenswert, gemeinsam mit der Fachberaterin oder dem Fachberater das Zubehör auszuwählen. Diese können einem gleich sagen, ob diese Art Equipment ins Leasing eingeschlossen werden kann. Dann profitiert man auch beim Zubehör vom Steuervorteil. Wenn nicht, muss es bei Abholung bezahlt werden.
Zweitens, die Abholzeit des Rades hängt von der Werkstattkapazität des Händlers ab – wer es eilig hat und das neue Rad in einer Woche für den Urlaub braucht, sollte das im Voraus klären.
Mein Fazit: Rundum lohnenswert
Für mich hat sich das JobRad-Leasing absolut gelohnt. Der Prozess war unkompliziert, und auch die Zusammenarbeit mit dem Händler verlief reibungslos. Da man sich für drei Jahre an das Rad bindet, sollte man sich bei der Auswahl lieber etwas Zeit lassen und ein echtes Wunschrad wählen. So steht dem Fahrvergnügen nichts mehr im Weg – also, viel Spaß beim Kilometersammeln!